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Stimmen

 

 

 

 

Ulrike Böhm aus Wiesbaden:

 

ihr seid der wehende luftstrom unserer zukunft. euer lautes lacheln
erhebt uns zu kleinen tagedieben. bereit mit diesem unendlich kostbaren
moment gemeinsam mit euch vondannen zu stoben, um das leben in vollen
zügen zu genießen.

ihr seid einmalig und eure inspirative kraft versetzt berge.

ihr seid alle hoffnung, alle güte, das angesicht einer fröhlichen
liebe.

ihr seid wie eine junge maiblume im strahl der frischen sonne.
verletzlich und umso schöner.

ihr seid es, denen wir raum geben müssen und die wir beschützen
müssen.

Hanna Holthausen aus Neuss:

 

Meine Spende für: http://www.jedes-kind-ist-ein-vip.com/image-retter.php

mit einem großen Lob an die Initiatoren!

 

 

Kinder passen nicht in Schubladen!

Lass sie frei und lern mit ihnen zu fliegen.

 

 

Ein Kind braucht seinen eigenen Kopf.

Oder gibst du ihm deinen, wenn es das Nest verlässt?

 

 

Jedes Kind ist ein Visionär

Jedes Kind ist ein  Initiator    VIP

Jedes Kind ist ein  Pionier

 

 

Jedes Kind ist eine Verdammt Interessante Persönlichkeit und ein kleiner, aber äußerst wichtiger Teil des Großen. Lass es wachsen, damit es uns erstaunen kann.

 

 

Heute schon …      … ein Kind ausreden lassen?

Heute schon …      … ein Kind ernst genommen?

Heute schon …      … ein Kind lachen sehen?

 

 

Jedes Kind ist ein noch ungeschliffener Diamant, bei dem man Acht geben muss, dass man nicht das Beste wegschleift.

 

 

Steck sie nicht in Schubladen.

Stutz ihnen nicht die Flügel.

Verbiete ihnen nicht den Mund.

Dann werden dich Kinder verblüffen.

 

 

Planung. Durchhaltevermögen. Entdeckung.

Ein Kind ist die aufregendste Expedition des Lebens.

 

 

(Hanna Holthausen, www.textmanufakt.de)

 

Marcus Becker aus Köln:

 

Eine lobenswerte Initiative - Hut ab vor den "Machern"!!!
Gerne unterstütze ich dieses Projekt!

Beste Grüße und alles Gute,

Marcus Becker

 

Segeldesign-Spende: Maren Kruse

 

(…) „Wenn Sie einen Kollegen mit Kindern haben, sollten Sie daher auch Verständnis für dessen "Nebenbelastung" entwickeln. Denken Sie immer daran, welch wichtige gesellschaftliche Aufgabe er erfüllt….)

 

 

Kinder sind VIPs, aber wie stärken wir ihre Manager?

 

Von P. Cornelius Rinne, Diplom-Designer 

 

Als ich das erste Mal von Jedes Kind ist ein VIP! las, dachte ich, „was soll das denn jetzt?“. (Man muss wissen, dass ich die vielen "Großkopferten" die ich bisher so in meinem Leben traf, nie irgendwie besonders behandelt habe). Aber sicher, VIPs genießen oft einen Bonus, da man sich gern mit ihnen schmückt. Sich mit Kindern zu schmücken ist oft schwieriger.

 

Hinter VIPs stecken Manager

 

Hinter Prominenten stecken aber meist auch Manager, die für den Ausbau des Ruhmes sorgen. Hinter Kindern auch. Aber, wenn nun diese Manager ständig mit anderen Problemen belastet werden und sich nicht um den Ruhm ihres VIPs kümmern können? Im schlimmsten Fall - und das passiert in letzter Zeit immer häufiger -, suchen die Manager den letzten Ausweg und beenden das Leben ihres VIPs. weiter: Klick auf Datei unten.

 

Kinder sind VIPs, aber wie stärken wir ihre Manager?
Ein Plädoyer für die gesellschaftliche Stärkung von Eltern.
Autor Cornelius Rinne-red.doc
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Michael Auksutat aus Werther pariert Zweifler:

 

"Ach so, Sie sind Erfolgsmensch, Hedonist oder Kinderhasser?

Darwin wirds schon richten."

 

 

 

"Siehste, die Großen helfen uns!"

„Werde ich veralbert?“

- Trauen Sie sich die Hand zu reichen!

Die Polizei erfüllt einen Kinderwunsch – Thorsten fährt im coolen Polizeiauto mit

von Nicole Rensmann, Schriftstellerin

Am 15.12.2007 las ich bei einem Online-Marktplatz die Anzeige einer – wie es mir schien – jungen Frau, die von ihrem 10-jährigen Bruder erzählte, der bereits als kleines Kind Gehirnblutungen hatte, seitdem mehrfach operiert wurde und an den Folgen sein Leben lang zu leiden hätte. Sein einziger Wunsch war es, einmal in einem Polizeiauto mitzufahren.

Für einen kurzen Moment dachte ich, da will jemand die Leser auf den Arm nehmen, dann schrieb ich der jungen Frau, sie solle sich an die Polizei wenden, nur dort könne man ihr helfen. Außerdem wandte ich mich ebenfalls per E-Mail an die hiesige Polizei und wies auf die Anzeige hin.

Stimmen wurden laut, dass ich sicherlich nur einem Gag aufgesessen sei. Vielleicht, sagte ich, vielleicht aber auch nicht.

Knapp zwei Wochen später erhielt ich eine E-Mail der Polizei, in der mir berichtet wurde, dass ich recht behalten hätte und der 10-jährige Thorsten im Polizeiauto mitgefahren wäre – er hatte es sich wirklich verdient.

Ich erzähle das nicht, um mich in ein strahlendes Licht zu setzen, ich erzähle es, um Mut zu machen. Mut zu helfen, die Augen offen zu halten und die Hände zu reichen.

Nicht alle von uns wissen an wen sie sich in Notsituationen wenden können, wie sie sich richtig verhalten sollen, haben Angst - dabei ist es doch so leicht zu helfen und kostet meist nicht einmal viel Zeit oder Energie. Im obigen Fall hat es mich zwei E-Mails gekostet und – das muss ich zugeben – ein paar Freudentränen, als ich die Nachricht der Polizei erhielt.

Nicole Rensmann,  (Remscheid 28.12.2007)

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24 Kilo auf dem Rücken

 

Die Schulfee verzaubert Herrn Müller in einen Drittklässler

 

Von Sigrun Mann, Grundschullehrerin in Rente

                          

 

Heinrich Müller, 53 Jahre, ledig, Bankangestellter, 1.75 m ,80 kg.

Fast jeden Tag traf er den kleinen Peter, 8 Jahre, 1.30 cm, 30 kg, aus der
Nachbarwohnung.

Jedes Mal die gleiche Frage: "Na, Peter, wie war `s in der Schule?"
Jedes Mal die gleiche Antwort: "Gut."
Irgendwann , Heinrich Müller saß gerade vor dem Fernseher, drückte jemand
auf die Fernbedienung. Aus!

" Die Tagesschau ist jetzt nicht wichtig, ich hab` dir was zu sagen!"
Vor dem Fernseher stand eine große Frau, in einem langen, blauen... weiter s. u.

 

24 Kilo auf dem Rücken
Die Schulfee verzaubert Herrn Müller in den Drittklässler Heini.
Die Schulfee verzaubert Herrn Müller in [...]
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Funktionieren müssen und nicht verzichten wollen

 

Ein Kommentar von Andrea Riedel, Berlin:

Zwei Dinge habe ich in den letzten 15 Jahre beobachtet, die sich im gesellschaftlichen Ping Pong meines Erachtens immer weiter verschärfen, als normaler wahrgenommen werden und die ebenfalls meines Erachtens falsch und gefährlich sind.

1. Kinder müssen FUNKTIONIEREN.

2. Selten sind die zukünftigen Eltern auf den VERZICHT vorbereitet, den die Elternschaft mit sich bringt bzw. wollen sich dauerhaft darauf einlassen.

Die Ratgeberflut zum Thema Brutpflege beschäftigt sich mit nicht essen wollenden Kinder, nicht schlafen wollenden Kindern, Kindern, deren Bewegungsdrang zu groß ist, Kinder, die zu viel Aufmerksamkeit einfordern, Kindern die in ihrem natürlichen Bindungsbedürfnis zu lästig sind usw....   weiter s.u.
 

 

Funktionieren müssen und nicht verzichten wollen
ein Kommentar von Andrea Riedel aus Berlin
Funktionieren müssen und nicht verzichte[...]
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Ich unterstütze  Jedes Kind ist ein VIP! 

 

Ein Kommentar von Helga Koenig aus Willich:

 

Warum ich mithelfe

Als ich in xing über diese Intiative las, habe ich mich spontan entschlossen, mitzumachen. Ich habe zwei eigene Kinder, einen Hund und eine Katze und arbeite freiberuflich in der Kommunikation. Es ist also nicht so, dass ich nicht genug zu tun hätte.

Aber: meine Kinder leben in der Welt, sie haben täglich mit anderen Kindern zu tun und somit habe ich eigentlich noch mehr Kinder, mehr oder weniger! Mein Sohn Simon hat...weiter s. u.

 

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ein Kommentar von Helga Koenig aus Willich
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